Lyrik von Roman Seelenbrandt

Lass mich nicht sterben

Ich sitze wieder hier, vor meinem Papier, ich wünschte es wäre Dieter Bohlen sein Klavier, denn dann könnte ich wahrscheinlich Barfuss Cherry Cherry Lady covern, und müsste mich nicht quälen mit meinen eigenen Texten bei dir zu landen. Weil ich sehe mich schon wieder vor Liebeskummer ein weiteres mal verrecken. Er bekam ja mit seinen Sounds Naddel, Estefania und Verona, denke von dem kann man einiges lernen, wenn er bereit ist seine Titanischen Popmusikünste zu Lehren. Nicht wie damals meine Kollegen die sagten das es mich nichts angeht was sie hier erledigen. Hat mich als Klempner sowieso nicht wirklich interessiert, eine Toilette in der Arztpraxis zu installieren während meine große Diskoliebe an der Anmeldung sitzt und mich anschaut, weil sie dachte wer so gut Flamenco tanzt der macht doch bestimmt Argentinische T-Bone Steaks in Buenos Aires.

Während sie beleidigt abzog und dann mit dem Ex meiner Schwester auf der öffentlichen Toilette etwas anfängt. Ich möchte irgend etwas sein, was Dir nicht Egal wäre, mal Gott mal Teufel mal magische Kraft egal was, Hauptsache ich erlebe sie diese eine Nacht mit Dir in meiner Uniform, als Offizier und Gentleman zu sterben in Deinen Armen wäre das schönste Leben was jemals einer hatte, weil Du bist eines der schönsten Frauen aller Zeiten. Oh jetzt war ich beinah John Lennon habe nur den falschen Ton angeschlagen, aber so ist das beim Komponieren ich bin ja nicht wir sind Helden, Du bist ja auch nicht Frida Gold nä, sondern Sophia Rode in der Position Pole. Lass mich nicht sterben ohne zu erfahren wie es sich anfühlt Dich zu lieben, lass mich nicht sterben ohne zu erfahren wie es sich anfühlt einen Lebensabschnitt mit Dir zu leben. Lass mich nicht sterben ohne zu erfahren wie es sich anfühlt Dich zu berühren. Lass mich nicht sterben ohne zu erfahren wie es sich anhört Dich zu begehren. Lass mich nicht sterben ohne zu erfahren, wie sehr es schmerzt Dich zu verlieren.