Lyrik von Roman Seelenbrandt

Liebesbrief an Britta S.

Liebesbrief an Britta Schöneberg

Hallo liebe Britta, ich hoffe Dir geht es in Deinem persönlichen Freundeskreis den Du ja immer hattest, im Gegensatz zu mir, mit Heike Voigt und den ganzen Altherren Alkoholiker von den Kiosks wie Ömmes, Bürgermeister oder Mofa Horschtl, im EKZ Fredenberg, immer noch okay, und erfreust Dich mittvierzigjähriger Gesundheit. Ich wollte Dich mal lieb grüßen, und frage mich gerade ob Du auch noch an die Zweiwöchige Strafe die Gerd Kiehne gegen mich aussprach in dem er mich neben Dir setzte damit alle etwas zum lachen hatten, eigentlich war es ja eine für mich ausgesprochene Strafe, aber heute weiß ich, obwohl ich das nicht so sah und selbst mit Dir noch lachte, es für Dich eine Strafe, denn obwohl alle Jungs in der Klasse Dich damals anspuckten, vollpissten, schlugen, traten, beschimpften, war mein mich neben Dir setzen von Herrn Kiehne eine Strafe für Dich, was ich damals schon hätte wissen müßen weil er selbst ja hinter allen verbotenen Früchten so auch Dir her war. Allenvoran Maren und Melanie, und ich mir ziemlich sicher bin nach den heutigen Einblick menschlicher Erotik, vielleicht sogar bei ihnen auch landen konnte,anders als David, denn Mädchen mit 12 Jahren wussten ja er ist ein Mann von 50 Jahren, und Marc, Christian, David und Ben sind noch Jungs, diese wussten ja auch das eine 50 jährige Lehrerin leicht zu haben ist für 14 Jährige. Obwohl sie Herrn Kiehne alle hassten, weil er nur eine verwaschen Jeans besaß, ein etwas breiteren Echtledergürtel, ein rotes Poloshirt mit falschem Lacoste Krokodil und niemals gewaschene Haare hatte, er sich aber immer seinen Scheitel mit seinen fettigen Fingern zurecht rückte. Ich wollte Dir nur sagen das ich Dich damals hätte nehmen sollen, als mein jetziges Leben, denn ich weiß dann wärest Du eine sehr beliebte Frau dort draußen, sogar bei Sportwagen Fahrern in Buxtehude, obwohl Du Deinen Freundeskreis ja trotzdem immer besaßt im Gegensatz zu mir.Müsstst allerdings auf Dein Sex verzichten den Du ja damals trotzdem hattest, im gegensatz zu mir.