Ende


Sieh den Jungen an, der an uns zerbricht, sieh hin denn er fackelt nicht, siehst Du was wir angerichtet haben , er verändert Dich, er verändert mich und unsere Sicht, denn wir nahmen ihm sein Lebenslicht! Wir stachen auf ihn ein mit worten die ihn tief verletzten, von Kindesalter an, tat der Mensch ihn hetzen, er hatte keine Chance denn er war krank, doch es ist vorbei wir haben ihn in den Tod getrieben, wir seine Eltern und all fehlende Liebe er war Außenseiter weil er nie teilnahm, er wurde krank an Ignoranz und Gleichgültigkeit!


Er hat es getan, er sprang, aus dem Zimmer das ihm ein Heim sein sollte, kein Brief, kein Wort, kein schrei, das einzige was uns in Erinnerung bleibt ist sein Leiche.


Im Elternhaus großgeworden doch nie erwachsen er blieb zurück mit seinen 14 Jahren, er wurde geschnitten von den gleichaltrigen, er wurde geschlagen von sein leiblichen, er wurde kriminell auf der Straße, in der Schule, schlechte Urkunden, psychologisch blieb er ohne Befunde, denn es kümmerte sich keiner seiner Vormünder. Keiner kannte ihn, keiner wusste was geht vor in ihm. Er war uns allen egal bis er aus dem Fenster fiel.


Er hat es getan, er sprang, aus dem Zimmer das ihm ein Heim sein sollte, kein Brief, kein Wort, kein schrei, das einzige was uns in Erinnerung bleibt ist sein Leiche.


Mit 14 war es zu ende, 2 Tage nach seinem Geburtstag bekam sein Leben eine wende, denn sein Körper wurde beweis seiner sterblichen Überreste, ein Junges Leben das nicht einmal begonnen hatte, zerfetzt von Menschen die keine lieben worte, Interesse oder Zeit für ihn übrig hatten. Auch an seinem Grab waren nur wenige Menschen er wird niemanden in Erinnerung bleiben, er ist schmerzhaft verstorben ohne vorher in den Genuss gekommen sein zu dürfen, glücklich gelebt zu haben.


Er hat es getan, er sprang, aus dem Zimmer das ihm ein Heim sein sollte, kein Brief, kein Wort, kein schrei, das einzige was uns in Erinnerung bleibt ist sein Leiche.